Er hat geführt
Fünf Jahre Gemeindepräsident: Martin Huber hat in Neftenbach eine Exekutive und eine kommunale Verwaltung geführt und Entscheide gegenüber der Bevölkerung verantwortet.

Martin Huber ist Betriebsökonom, Kantonsrat und hat als Gemeindepräsident eine Exekutive und Verwaltung geführt. Als Recycling-Unternehmer und Biolandwirt kennt er politische Regeln auch aus der Praxis. Diese Erfahrung auf beiden Seiten will er in den Regierungsrat einbringen.
4. April 2027
zusammen mit Andri Silberschmidt, Philipp Kutter, Natalie Rickli und Martin Hübscher
Warum Martin Huber?
Fünf Jahre Gemeindepräsident: Martin Huber hat in Neftenbach eine Exekutive und eine kommunale Verwaltung geführt und Entscheide gegenüber der Bevölkerung verantwortet.
Bankpraxis, Betriebsökonomie und Finanzkommission prägen seinen Blick auf Risiken, Folgekosten und den finanziellen Handlungsspielraum des Kantons.
Als Recycling-Unternehmer und Biolandwirt erlebt er, was Bewilligungen, Regulierung und Investitionsentscheide im Alltag eines Betriebs auslösen.
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Wofür ich mich einsetze
Als Betriebsökonom und Mitglied der Finanzkommission des Kantonsrats schaut Martin Huber hinter die Zahlen: Was wirkt, was kostet es langfristig und welches Risiko entsteht? Seine Initiative für eine stärkere Aufsicht der kantonalen Informations- und Kommunikationstechnologie wurde mit 135 Stimmen vorläufig unterstützt.
Mehr dazuFreiheit braucht Sicherheit. Integration gelingt besser, wenn Chancen und Erwartungen von Anfang an klar sind.
Mehr dazuHilfe ist dann gut, wenn sie bei den richtigen Menschen ankommt. Ein grosses Budget allein sagt noch nichts über die Wirkung einer staatlichen Leistung aus.
Mehr dazuUmwelt- und Energiepolitik überzeugt Martin Huber dann, wenn sie in der Praxis wirkt. Technik, Wirtschaftlichkeit, Eigentum und ökologische Ziele müssen zusammenpassen.
Mehr dazuDaran messe ich Politik
«Für mich zählt, was ein Entscheid bei den Menschen, in einem Betrieb und in einer Gemeinde tatsächlich verbessert.»
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