Bildung & Chancen

Thema 05

Bildung und Chancen: Wege offenhalten

Martin Hubers eigener Weg begann mit einer Chemielaborantenlehre. Später wechselte er in die Finanzbranche, bildete sich zum Betriebsökonom weiter und übernahm Führungs- und Unternehmerverantwortung. Diese Durchlässigkeit ist eine Stärke der Schweiz.

Eine Berufslehre soll für Martin Huber ein Sprungbrett sein. Junge Menschen brauchen solide Grundkompetenzen, gute Sprachkenntnisse und echte Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Die Berufsbildung und die höhere Berufsbildung verdienen dabei denselben Respekt wie akademische Wege.

Martin Huber will Lehrpersonen von unnötiger Bürokratie entlasten und die integrative Schule dort reformieren, wo sie Klassen und Lehrpersonen überfordert. Hochschulen sollen ihre Forschungsfreiheit behalten und eng mit Wirtschaft und Praxis verbunden bleiben. Bildung soll nicht Lebenswege vorzeichnen, sondern Türen öffnen.

Was ich bereits getan habe

Martin Hubers eigener Berufsweg zeigt, wie viel möglich wird, wenn Ausbildung, Weiterbildung und praktische Erfahrung aufeinander aufbauen.

Weiter im Programm

Umweltpolitik, die sich bewährt

Umwelt- und Energiepolitik überzeugt Martin Huber dann, wenn sie in der Praxis wirkt. Technik, Wirtschaftlichkeit, Eigentum und ökologische Ziele müssen zusammenpassen.

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