Soziales

Thema 04

Hilfe muss ankommen

Hilfe ist dann gut, wenn sie bei den richtigen Menschen ankommt. Ein grosses Budget allein sagt noch nichts über die Wirkung einer staatlichen Leistung aus.

Bei der individuellen Prämienverbilligung war für Martin Huber entscheidend, dass Haushalte mit tiefen und mittleren Einkommen verlässlich planen können. Komplizierte Abläufe und späte Rückforderungen treffen gerade jene besonders hart, die wenig finanziellen Spielraum haben. Deshalb hat er einen einfacheren Zugang und eine bedarfsgerechtere Ausgestaltung verlangt.

Auch im Gesundheitswesen insgesamt soll die Zeit möglichst den Patientinnen und Patienten gehören. Martin Huber will Doppelspurigkeiten abbauen, digitale Gesundheitsdaten sinnvoll nutzen, Dokumentationspflichten auf ihren Nutzen prüfen und eine qualitativ gute Versorgung langfristig finanzierbar halten. Soziale Verantwortung und finanzielle Sorgfalt sind für ihn kein Widerspruch.

Was ich bereits getan habe

Das dringliche Postulat «Bedarfsgerechte individuelle Prämienverbilligung (IPV)» wurde breit abgestützt überwiesen. Der Regierungsrat legte anschliessend fünf Massnahmen zur Optimierung des Zürcher Systems vor.

Weiter im Programm

Bildung und Chancen: Wege offenhalten

Martin Hubers eigener Weg begann mit einer Chemielaborantenlehre. Später wechselte er in die Finanzbranche, bildete sich zum Betriebsökonom weiter und übernahm Führungs- und Unternehmerverantwortung. Diese Durchlässigkeit ist eine Stärke der Schweiz.

Weiter